Die Sequenzhandel-Strategie


Weniger empfehlenswert ist unserer Meinung nach die Sequenzhandel-Strategie. Dies liegt eher nicht an der Strategie an sich, sondern daran dass als Umsetzung CFDs empfohlen werden. Diese Strategie basiert auf der technischen Analyse und setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen:

1. Handel mit CFDs > VORSICHT!

Die Sequenzhandel Strategie basiert nicht direkt auf dem Handel mit Aktien, sondern mit CFDs („contract for difference“). Man setzt mit diesen Instrumenten darauf, dass eine Aktie eine Wertveränderung erlebt – ob nach oben oder nach unten, ist dabei egal.
Studien zeigen, dass mindestens 90% aller Anleger mit CFDs Geld verlieren. Daher raten wir hiervon ganz klar ab.

2. Kursprognose

Die Strategie bedient sich Techniken der Chartanalyse, um den Trend des CFDs festzustellen.

3. Einstiegstechniken

Anhand technischer Signale wie Kerzen oder gleitenden Durchschnitten werden die optimalen Einstiegszeitpunkte definiert.

4. Stopptechniken

Auch die Sequenzhandel Strategie kommt nicht ohne Stoppkurse aus. Mit verschiedenen Stopp-Methoden sollen die Verluste begrenzt werden. Dabei ergeben sich je nach technischem Signal andere Stoppkurse.

5. Kapitalmanagement

Moneymanagement ist, wie bei jeder Trading-Strategie, auch bei dieser Strategie ein essentieller Bestandteil. Der mögliche Verlust wird so schon von vornherein auf ein gewünschtes Maß begrenzt. Hierfür kommt zum Beispiel die 1%-Regel zum Einsatz, die sich im Money Management bewährt hat.

Fazit: Anfänger sollten auf andere Strategien setzen. Zum Beispiel die Trend-Strategie.

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