CFD – Die neue Dimension des Tradings

Wem normale Aktienanlagen und Investieren in Fonds nicht reicht,
dem stehen an der Börse im Bereich des Day- und Swingtradings viele weitere Optionen
offen. Eine neue Variante, die in den USA und Großbrittanien sehr beliebt ist, ist das
handeln mit Differenzkontrakten (CFD). Auf englisch: Contract for Difference. Beim
CFD handelt es sich somit um ein Finanzinstrument, dessen Grundlage zur Bepreisung die
Diffenrenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs eines bestimmten Basiswertes bildet. Da
in Deutschland das Spekulieren auf fallende Kurse mittels Leerverkauf nicht möglich ist,
sondern nur durch Optionen zu realisieren ist, bieten CFD’s interessante
Spekulationsmöglichkeiten im Bereich des Daytrading. Aber auch zu Absicherungszwecken
sind CFD Kontrakte sehr beliebt. Je nach gewähltem CFD Broker sind Spekulationen mit einem
Hebel bis zu 300 möglich bei einem geringen Einsatz von Kapital. Jedem sollte aber bewusst
sein, dass für diese hochspekulative Variante ein großes Wissen, Erfahrung und Disziplin
nötig sind um erfolgreich zu sein. Dem Spekulieren sind keinerlei Grenzen gesetzt. Es gibt
für nahezu jedes handelbare Produkt zugehörige Differenzkontrakte. Sei es Rohöl, Gold,
Kupfer, Währungen, Indizes oder auch Aktien. Für Trader, die noch nicht sonderlich viel
Kapital aufweisen, kann sich ein Konto bei einem entsprechenden Broker rentieren. Man kann
mit kleinen Hebeln anfangen und erste Erfahrungen machen, ohne allzuviel zu verlieren.
Lehrgeld sollte allerdings wie eigentlich überall eingeplant werden.

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